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Rennbericht: Hellental Warm Up Marathon 10.04.2016

Erstellt: Montag, 11. April 2016

Kurzbericht von Niki Beckmann

Am 10.04. ging es morgens gegen 9:00 zur Anmeldung/Nummernausgabe. Mit der Startnummer ging es dann an die Vorbereitung für das Rennen, dazu gehörte auch ein letztes Checkup des Bikes.

Je dichter 10:00 Uhr kam, wurde die Aufregung und auch das Treiben in der Nähe der Start-und-Ziel-Linie größer. Es war eine Menge los bei dem Event.

hellentalBildquelle: DDMC Solling e.V.

Gleich zu Anfang ging es eine sehr steile Rampe rauf, dann ab in den Wald, wo einige schnelle Passagen auf Schotterstraßen zum „heizen“ einluden. Nach gut 15km kam man ins Tal hinein geschossen, um dann über einen super steil ansteigenden Wiesenweg nach oben, wo sich dann die Spreu vom Weizen getrennt hatte. Danach ging es dann über technisch anspruchsvolle Single-Trails zum Start-und-Ziel-Bereich zurück, wo die selbe Runde für einige ein zweites Mal begann.

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Bildquelle: www.kevin-sommer.de

Herausgesprungen ist bei mir leider keine gute Platzierung, aber ich konnte analysieren, wo meine Stärken und Schwächen liegen, um für die nächsten Rennen weiter daran zu arbeiten und eventuell ein gutes Plätzchen zu ergattern.
Alles in Allem war das Hellental Warm Up Marathon Rennen echt anspruchsvoll und gut organisiert. Ich hoffe im nächsten Jahr wieder dabei sein zu können.
Die einzige Kritik, die mir einfällt, wäre die lange Wartezeit bei der Startaufstellung, da wäre es sinnvoll diese erst frühstens 5 Minuten vor dem Start zuzulassen.

 

Ralf Kropp @ Cape Epic 2016 (Update 7. Etappe)

Erstellt: Freitag, 11. März 2016

Am 13. März geht es wieder los und das Rennfieber steigt. Die zwei Tage bis zum Prolog, welcher über 26km und 700hm (Höhenmeter) geht, werden von Ralf und seinem Teamkamerad Marcus noch intersiv genutzt. Das heißt Strecke testen, denn an diesem Tag müssen die Beiden eine richtig gute Zeit fahren, um auf der 1. Etappe einen vorderen Startplatz zu bekommen.

https://www.youtube.com/watch?v=gGIgZ4Z9Tuw

Die Cape Epic gilt als "Tour de France der Mountainbiker" und geht über 8 Tage, 654km Länge und rund 15000hm. Nicht nur diese Daten sind es was den Fahrern sicherlich zuschaffen machen wird, sondern auch das sehr heiße Klima und der besondere Untergrund, der das Fahren nicht gerade leichter macht.

Ralf Kropp's Ziel dieses Jahr ist es, bei einer Etappe aufs Podium in seiner Altersklasse zu fahren. Als Deutscher Meister von 2014 im Mountainbike Marathon (Senioren III) liegt das auch sicherlich im Bereich des Möglichen.

Vorbericht hier.

Update 7. Etappe:
Nach den vielen sehr guten Tagesplatzierungen (Prolog 5. / 1. Etappe 6. / 2. Etappe 8. / 3. Etappe 5. / 4. Etappe 5. / 5. Etappe 5. & 6. Etappe 4.) und dem gefestigten 5. Gesamtplatz, war es zum Abschluss wieder ein 4. Etappenplatz. In der Gesamtwertung blieb es bei dem absolut hervorragenden 5. Rang. Super Leistung!

Mehr Infos: cape-epic.com

 

Rennbericht Cape Epic Etappe 6

Erstellt: Montag, 04. April 2016

Das das Team Santos Rohloff um Marcus und Ralf startete heute aus dem starken Startblock A und es wurde gleich von Beginn ordentlich Tempo gemacht.

Hier kam es dann schon nach kurzer Zeit direkt vor Ralf zum heftigen Sturz eines Kontrahenten, welchem er jedoch ausweichen konnte.

Nach dem langen Anstieg über Single Trails wurden die Fahrer mit einem atemberaubenden Ausblick über die Weinberge von Stellenbosch und den, in der Ferne zu sehenden Tafelberg, belohnt. Jedoch ging es schon bald in eine rasante Abfahrt mit jeder Menge Steilkurven, welche die Fahrer wieder hochkonzentriert angehen mussten um einen Sturz zu vermeiden.

Nun boten sich Ralf und Marcus viele verschiedene Untergründe und Steckenführungen. Es ging durch abgebrannte Wälder und schlammige Passagen, welche der robusten Rohloff Nabe jedoch nichts anhaben konnten. Zu guter Letzt führte ein Trail durch eine mehrere hundert Meter lange Röhre, in der es stock finster war und nur die Röhrenwände einem den Weg wiesen. Die Jungs konnten hier unbeschadet durchfahren.

Bald lieferte sich das Team Santos Rohloff einen Vierkampf mit der direkten Konkurrenz um Platz vier. Ralf und Marcus fuhren vorne weg und konnten die Attacken durch stetige Tempoerhöhung jedes Mal gut abwehren. So hatten die Beiden an der ersten Verpflegung ein Vorsprung von einer Minute auf die Verfolger.

Auf den letzten 10 Kilometern bis zum Ziel saugten Single Trails mit grobem Geröll den Fahrern nochmal spürbar die Kraft aus den Beinen.

Am Ende des Tages waren Ralf und Marcus gezeichnet von einer weiteren harten Etappe, aber dennoch überglücklich den den vierten Tagesplatz und fünften Platz in der Gesamtwertung ergattert zu haben.

Gute Arbeit Jungs.

Rennbericht Cape Epic Etappe 5

Erstellt: Donnerstag, 24. März 2016

Heute stand die Königsetappe, mit langen 93km und gigantischen 2500 hm, von Wellington nach Boschendal auf dem Programm. Mittlerweile gingen nur noch knapp über 400 Teams von Anfangs 600 an den Start.

Wie es beim Mountainbiken nunmal ist, blieb es nicht lange flach und so schlängelte sich nach knapp 8 km schon die Strecke den Slangrivier hoch, dicht gefolgt vom Patatskloof, welchen es am Vortag schon auf anderen Wegen zu erklimmen galt.

Diese Etappe war zwischenzeitlich auch auf breiten Forstwegen zu befahren, auf welchen den Teams jedoch dicke Steine das Fahren schwer machten und es bei einigen durch diese zu Materialschäden kam.

Zur Mitte der Stecke wurde es ein wenig flacher und dort machten Ralf und Marcus ordentlich Tempo bevor es in den Schlussanstieg ging. Kurz vor dem Ziel bot eine etwas tiefere Flussdurchquerung, bei Temperaturen um die 35 Grad, eine willkommene Erfrischung.

Team Santos Rohloff wurden am Ende 5.

Diese Etappe galt als Überführungsetappe von Wellington nach Boschendal, wo am nächsten Tag die sechste Etappe ausgetragen wurde.

 

Rennbericht Cape Epic Etappe 4

Erstellt: Donnerstag, 24. März 2016

Stage 4 der diesjährigen Cape Epic welche zu einer der kürzeren aber nicht minder schwierigen Etappen zählte. Die Strecke führte von Wellington nach Wellington und die Fahrer sammelten auf dieser Etappe insgesamt 1850 hm.

Kurz nach dem Start ging es für Ralf und Marcus gleich hinauf auf den Patatskloof. Es lief gut für die Zwei uns so konnten sie in einer starken Gruppe ordentlich Tempo machen und kamen gut voran.

25 km der insgesamt 75 km dieser Etappe verliefen auf wunderbar angelegten Singletrails und so machte die Etappe den Beiden, trotz der Strapazen, viel Spaß.

Kurz vor dem Ziel warteten noch einmal drei schwere Anstiege sowie viele Sprünge, Steilkurven und Waldpassagen auf die Fahrer.

Ralf und Marcus beendeten die Etappe auf dem 5. Platz.